OpenStack

Rocket Science als Standard für Private und Public Cloud?

Die NASA und Rackspace haben an einer Lösung gearbeitet, um möglichst effizient Ihre Rechenzentren zu verwalten und Ihre Lösung hierfür 2010 der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt: OpenStack ist eine Open-Source-Lösung, die Ressourcen virtualisiert und damit eine hohe Flexibilität in der Verwaltung dieser ermöglicht.

OpenStack besteht aus einer Vielzahl ineinandergreifender Komponenten bzw. Microservices, die den Funktionsumfang der Software besonders mächtig aber auch komplex machen. Seit 2010 ist OpenStack in seinen Features dank der Arbeit der Open Source Community stark gewachsen, so dass immer weitere Projekte für Komponenten hinzugekommen sind – und auch weiterhin neue hinzukommen werden.

Folgende sieben Microservices gelten als Core Components:

Nova: Das Compute API stellt den Zugang zu Computing-Ressourcen bereit, indem es große Netzwerke virtueller Maschinen verwaltet.
Neutron: Ist der Networking Service bei OpenStack, der Netzwerke, Subnetze und IP-Adressen/Floating-IPs verwaltet.
Keystone: Zur Verwaltung von Mandanten, zur Authentifizierung und zur Rechteverwaltung verwendet OpenStack den Identity Service “Keystone”.
Horizon: Der Dashboard Service ist ein Web-UI, um auf die anderen Services zuzugreifen.
Cinder: Über den Block Storage Service erfolgen Verwaltung und Zugriff auf den Block-Speicher.
Swift: Der Object Storage Service ist für die redundante Speicherung zuständig.
Heat: Mit dem Orchestrierungs-Service ist es möglich, Cloud-Komponenten automatisiert zu erstellen.

Über die OpenStack API oder über ein Dashboard verwalten Nutzer die Services. Dabei können sie über Templates ganze Setup-Landschaften beliebig reproduzieren.

Viele Provider und große Projekte setzen auf OpenStack zur Verteilung von Rechenkapazität und tragen zur Popularität der Software bei, darunter gehören u.a. auch Projekte wie Wikimedia oder der CERN. Auch wir bei SysEleven nutzen OpenStack:

OpenStack mit SysEleven = SysEleven Stack


Wir stellen Ihnen über OpenStack unsere performante Rechenleistung als Infrastructure as a Service zur Verfügung: Sie greifen auf unsere leistungsstarken Ressourcen in unseren Berliner Rechenzentren zu und gestalten anhand Ihrer Vorgaben virtuelle Serverlandschaften für Dev-, Test-, Staging- und/oder Produktivumgebungen. Ihre Setups sind beliebig revisionierbar und wiederherstellbar. Vordefinierte Templates unterstützen Sie bei der Konfiguration und erleichtern Ihnen somit den Weg zu dem Setup, dass Sie benötigen.

Damit der SysEleven Stack den Ansprüchen unserer Enterprise-Kunden gerecht wird, greifen wir für das Software Defined Networking auf MidoNet von Midokura zurück sowie für den Software Defined Storage auf Quobyte. Für eine absolute Kompatibilität zu OpenStack verwenden wir für den SysEleven Stack eine zu 100 Prozent standardkonforme API und haben keine versteckten Layer eingebaut, die Sie in Ihrer Flexibilität gegenüber anderen Anbietern einschränken.

Aufgrund seiner Flexibilität nutzen zum Beispiel Digitalagenturen den SysEleven Stack, um Kundenprojekte verschiedener Größen zu entwickeln; aber auch IT-Abteilungen von Unternehmen, um Applikationen auszulagern oder als SaaS anzubieten. Entscheidend für sie ist neben der leichten Nutzbarkeit auch der Standort unseres Unternehmens und unserer Rechenzentren in Deutschland, so dass die hohen Datenschutzstandards auch für sie gelten.

Kontaktieren Sie unsere OpenStack Spezialisten

E-Mail us!

SysEleven Call US

Rufen Sie uns an:
+49 (0)30 233 201 220