// Gemeinsamer WebTalk mit der DFKI

Best-Practice: Was ist, wenn man keine Hyperscaler-Technologie nutzen kann

6. Mai 2021

13:00 Uhr MESZ

// Über den WebTalk

Wie die DFKI mit dem European Language Grid auf lokale Anbieter setzt

Mit über 24 offiziellen Amtssprachen und hunderten Regionalsprachen ist Europa eine mehrsprachige Gesellschaft. Diese Vielfalt ist das Herzstück Europas, jedoch auch einer der Gründe für die Fragmentierung des europäischen digitalen Marktes. Vor diesem Hintergrund entwickelt das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) als Teil eines Konsortiums das European Language Grid (ELG) eine skalierbare Cloud-Plattform, die auf eine einfach zu integrierende Weise Zugang zu hunderten von kommerziellen und nicht-kommerziellen Sprachtechnologien für alle europäischen Sprachen bieten soll.

  

Der Markt für kommerzielle Sprachtechnologien wird bislang dominiert von amerikanischen Unternehmen wie AWS, Google und Microsoft. Es handelt sich dabei nicht zufällig um die gleichen Unternehmen, die auch den Cloud-Markt als Hyperscaler unter sich aufteilen. 

Für das Projekt ELG bedeutet das, dass die Entwicklung einer Cloud Native Plattform nicht auf Hyperscalern laufen sollte. Was sich für fast jeden Entwickler und DevOp erst einmal unbequem anfühlt und einige zusätzliche technische Fallstricke mit sich. Am 06.05.2021 um 13.00 Uhr plaudern Florian Kintzel (DFKI) und Tim Friedrich (SysEleven) aus dem “Nähkästchen”. Im Gegensatz zu anderen Webinaren wird dieses Format interaktiv stattfinden und keine Produktvorstellung.

Florian Kintzel gewährt Einblicke in die letzten Jahre Entwicklung:

    • Welchen technischen Herausforderungen musste man sich stellen und wurden überwunden? 
    • Von IP-Ranges bis S3 Storage – Hands-on-Mentalität und der Mut, dass auch etwas kaputt gehen darf
    • Wie baut man eine Monitoring-Architektur, auf die hunderte von Sprachtechnologie-Anbietern aus ganz Europa zugreifen sollen
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Unsere Speaker

Florian Kintzel DFKI
Florian Kintzel, Senior Consultant
DFKI

Florian Kintzel ist Senior Consultant beim Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI). Mit über 20 Jahren Erfahrung in der IT-Branche und seinem stetigen Drang jeden Tag etwas Neues zu lernen, engagiert er sich nun im Cloud-Bereich der DFKI.

TIm Friedrich SysEleven
Tim Friedrich, Head of Technical Sales
SysEleven GmbH

Tim Friedrich ist bei der SysEleven GmbH für das Technical Sales und Marketing verantwortlich. Seit fast 20 Jahren ist er verschieden Rollen bei Softwareunternehmen und bei Implementierungspartnern für Cloud Lösungen aktiv.

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Über DFKI

Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) GmbH wurde 1988 als gemeinnützige Public-Private Partnership (PPP) gegründet. Es unterhält Standorte in Kaiserslautern, Saarbrücken, Bremen, ein Projektbüro in Berlin, ein Labor in Niedersachsen und Außenstellen in Lübeck, St. Wendel und Trier. Das DFKI ist auf dem Gebiet innovativer Softwaretechnologien auf der Basis von Methoden der Künstlichen Intelligenz die führende wirtschaftsnahe Forschungseinrichtung Deutschlands.

 

Das DFKI engagiert sich in zahlreichen Gremien für den Wissenschafts- und Technologiestandort Deutschland und genießt weit über Deutschland hinaus hohes Ansehen in der Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Derzeit arbeiten ca. 670 hochqualifizierte Wissenschaftler, Verwaltungsangestellte und 450 studentische Mitarbeiter aus mehr als 65 Nationen an über 250 Forschungsprojekten. Das DFKI dient als Karrieresprungbrett für junge Wissenschaftler in Führungspositionen in der Industrie oder in die Selbstständigkeit durch Ausgründung von Unternehmen. Mehr als 140 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden im Laufe der Jahre als Professorinnen und Professoren auf Lehrstühle an Universitäten und Hochschulen im In- und Ausland berufen.

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Über SysEleven

SysEleven wurde 2007 von Marc Korthaus gegründet und beschäftigt derzeit mehr als 100 Mitarbeiter:innen. SysEleven stellt einen vertikalen Technologie-Stack zur Verfügung. Dazu gehören: Managed Cloud Services, eine OpenStack Public Cloud, Kubernetes as a Service sowie Netzwerk und Carrier Services – auf Wunsch auch ausschließlich in deutschen Rechenzentren über einen eigenen Glasfaserring. 

 

SysEleven hat seit der Gründung viel Erfahrung gesammelt im Betrieb von verteilten Systemen, der schnellen Skalierung von Workloads und den Verfügbarkeitsanforderungen an geschäftskritische Systeme. Mit der SysEleven NEO-Methode stehen Ihnen Experten von der Konzeptberatung, über Schulungen Ihrer Admins und DevOps bis hin zum Full Managed Betrieb zur Seite. Dafür setzt SysEleven sich intensiv mit Best-of-Breed-Technologien auseinander, damit Sie die freie Wahl haben, welche Technologie Sie einsetzen wollen.

 

Seit 2018 ist SysEleven Mitglied der Cloud Computing Native Foundation und zertifizierter Kubernetes Provider. Mit der Kubernetes-as-a-Service-Lösung MetaKube genießen Sie zudem die volle Entscheidungsfreiheit: Ob On-Premise-Lösung, auf Amazon Web Services (AWS), Microsoft Azure oder auf der SysEleven OpenStack Cloud – Sie treffen immer die richtige Entscheidung. Für Ihr Business. Heute und in Zukunft.

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.syseleven.de

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