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Cloud Native unter Strom: Einsatz von KI für die Energiewirtschaft

Gemeinsamer WebTalk mit ifesca GmbH

Es ist eine unternehmerische und technische Bilderbuch-Geschichte. Das Unternehmen ifesca hat mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz eine Cloud-Software für die Energiebranche entwickelt. Damit ist ifesca, 2017 noch ein kleines “Startup” aus dem thüringischen Ilmenau, innerhalb von 3,5 Jahren zu einem der Top100 innovativsten Mittelständler geworden. 

 

Die ifesca GmbH bietet Softwareprodukte für die Industrie und die Energiewirtschaft an. Mit Ihrer KI-basierten Plattform ifesca.AIVA® liegt der Fokus insbesondere auf dem intelligenten und vor allem automatisierten Auswerten und Verarbeiten von Energiedaten. Die ifesca-Kunden werden damit in die Lage versetzt, den Anforderungen der Digitalisierung gerecht zu werden und die dadurch gewonnenen Potentiale für die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit zu nutzen. Doch wie sieht es unter der Haube aus?

 

ifesca setzt auf Cloud Native und containerisierten Betrieb für ihre Software. Gemeinsam mit ifescas Chief Technology Officer Clemens Rosenbauer werden wir am 17.09.2020 Einblicke und Erfahrungen aus den letzten 3,5 Jahren und dem Weg von Infrastructure as Code zu Cloud Native gewähren. Vor allem aber wollen wir auch über die Herausforderungen sprechen, die bei der Einführung von Cloud Native – aus technischer und unternehmenskultureller Sicht – Schmerzen bereiteten.

Themen des WebTalks im Detail

  • Warum hat sich ifesca für den Weg in die Cloud entschieden?
  • Der Weg von Infrastructure as Code zu Cloud Native mit Künstlicher Intelligenz – Wie sah die ursprüngliche Planung aus und wie weit ist man davon bei der Umsetzung abgewichen?
  • Schmerzhafte Erfahrungen von spontanen VM-Neustarts, Datenbank-Problemen und Volume-Krisen
  • Was bedeutet der Umstieg zu Kubernetes und warum Managed Kubernetes?
  • Datenbanken sind ein sehr wichtiger Bestandteil – Warum werden die Datenbanken von SysEleven gemanaged?

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